|
Um gesund zu bleiben, müssen Nieren und Blase gut durchspült werden. Immer mehr Menschen vertrauen dabei auf die Kräfte spezieller Heilkräutertees.
Kläranlage Niere Die Nieren sind die "Kläranlagen" unseres Körpers: Sie befreien das Blut von Stoffen, die ständig anfallen und sich dennoch nicht ansammeln dürfen. Die Nieren geben diese Abfallprodukte in den Harn ab, mit dem sie dann ausgeschieden werden. Wie entstehen Nierensteine Problemlos erfüllen können diese Organe ihre Aufgabe jedoch nur, wenn sie gut durchspült werden. Bei Flüssigkeitsmangel bilden sie weniger, dafür aber konzentrierteren Harn. Bleibt die Konzentration auf Dauer zu hoch, lösen sich von den Nieren ausgeschiedene feste Bestandteile im Harn vielleicht nicht mehr richtig auf. Sie können auskristallisieren und sich zu kleinsten Steinchen, dem Nierengrieß, oder zu größeren Nierensteinen entwickeln. Was kann man tun? Selbst wenn der Arzt Medikamente verschreibt, gehört bei einer Blasenentzündung eine gute Durchspülung mit zur Behandlung: Zumindest ein Teil der Bakterien wird von den großen Harnmengen herausgeschwemmt. Hilfe aus dem Garten der Natur Wer bereits unter Nierengrieß leidet oder schon einmal Nierensteine hatte, sollte täglich mindestens drei Liter trinken. Erste Wahl ist natürlich ein Heilkräutertee. Er enthält nicht nur wertvolle pflanzliche Wirkstoffe. Er liefert gleichzeitig die Flüssigkeit, die die Nieren so dringend brauchen. Markentees aus der Apotheke garantieren einen gleichmäßig hohen Gehalt an Wirkstoffen. Denn die verwendeten Heilkräuter stammen aus ausgewählten Anbaugebieten und werden ständig kontrolliert.
Wichtig: Menschen mit Ödemen, die durch eine eingeschränkte Herz- oder Nierentätigkeit hervorgerufen werden, dürfen keine großen Flüssigkeitsmengen trinken. Deswegen eignen sich für sie keine harntreibenden Tees. |